Willkommen auf den Seiten des Bistum Görlitz
Sternsingerdanktag in Finsterwalde
Samstag, den 14. Januar 2012
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Im vorigen Jahr fand der Sternsingerdanktag in

Hoyerswerda statt, am 14. Januar diesen Jahres

in der Sängerstadt Finsterwalde. Dazu waren

etwa 250 Sternsinger aus dem Bistum angereist.

Im vorigen Jahr sammelten die Kinder für andere

Kinder in Not 32 820,59 Euro.

Nach dem Gottesdienst gingen die Kinder in einer

Prozession ins Rathaus, um den Segen dorhin zu

bringen.  Der Bürgermeister, Bundestags- und

Landtagsabgeordnete begrüßten die Sternsinger

und übergaben ihnen eine Spende.

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"Heute bin ich hier, um mich bei Euch zu bedanken

für das was ihr für andere Kinder tut",

sagte Bischof Wolfgang Ipolt zu den Sternsingern

in der Pfarrkirche Finsterwalde. "Es braucht Mut, zu 

den Menschen, in ihre Häuser zu gehen, dort anzu-

klopfen und zu hoffen. Dabei dürft ihr nicht zimperlich

oder empfindlich sein, denn ihr wart auch

im Regen unterwegs".

Einen Bericht lesen Sie im TAG DES HERRN, in der

Ausgabe vom 22. Januar.

Zur Aktion informiert: bdjk-Görlitz und das

Kindermissionswerk Sternsinger

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Gratulation zur Ernennung von Erzbischof Woelki zum Kardinal
Mittwoch, den 11. Januar 2012
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Bischof Wolfgang Ipolt gratulierte dem Erzbischof von Berlin,

Dr. Rainer Maria Woelki, zu dessen Ernennung zum Kardinal.

Im Schreiben des Bischofs an Kardinal Woelki heisst es:

"Das Bistum freut sich mit Ihnen über diese Ernennung. Mit Ihrer Ernennung

wird die Kirchenprovinz tiefer eingebunden in den Horizont der Weltkirche.

Wir verstehen darum die Wahl des Heiligen Vaters auch als eine Ehrung für

das Suffraganbistum Görlitz und die Gläubigen in der Diaspora".

Weitere Informationen zur Ernennung finden Sie unter anderem auf der

Internetseite des Erzbistums Berlin.

Das Foto entstand nach der Bischofsweihe von Bischof Wolfgang Ipolt in der

St. Jakobus-Kathedrale in Görlitz. Als Zeichen des Dankes und der Verbunden-

heit überreichte Bischof Ipolt an Erzbischof Woelki einen inhaltsreichen Korb.

 
Brief des Bischofs an die Gemeinden in Görlitz
Dienstag, den 10. Januar 2012
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"Die Stadt Görlitz soll durch das Zusammenwirken der verschiedenen Gemeinden und

Gemeinschaften – dazu gehören unsere Orden, wie auch die Verbände und Gruppen –

ein wichtiger Ort des katholischen Glaubens und der Anbetung Gottes bleiben. Wir müssen

auch in den neuen Strukturen vor allem nach Möglichkeiten suchen, wie wir Menschen

neu zum Glauben einladen und ihnen die Gelegenheit geben können, Christ zu werden.

Das ist ein Auftrag, den der Herr uns gegeben hat und dem sich die Kirche zu jeder Zeit

stellen muss", schreibt Bischof Wolfgang Ipolt in seinem Brief an die Gemeinden in der

Stadt Görlitz am 8. Januar 2012.

Den vollständigen Wortlaut seines Briefes lesen Sie hier.

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Einzelne Seile, Fäden, Stricke ..., unterschiedlich dünn, dick, stark, reißfest, belastbar ...

An diesem Bild kann deutlich werden, dass das Zusammenfügen der Einzelnen, der kleinen Gruppen und Gemeinden zu einer größeren Einheit, zu mehr Kraft und Stärke führt.

Auszüge aus dem vorganannten Brief des Bischofs:

"Eine größere Pfarrei birgt in sich ein Mehr an Möglichkeiten und setzt neue Kräfte frei.

Gruppen werden lebensfähiger und reicher an Begabungen. Manches was in der eigenen

Pfarrei zu sterben droht, kann durch einen Zusammenschluss neues Leben empfangen ..."

"Es gehört zur Verantwortung eines Bischofs und seiner Mitarbeiter, das Leben einer

Ortskirche gut und sinnvoll zu strukturieren und dafür Sorge zu tragen, dass in einer solchen

Situation auch mit weniger Personal ein kirchliches Leben gelingen kann ..."

"Man könnte es so sagen: Es soll in unserer Stadt ein neues Haus entstehen. Das Fundament

für dieses Haus wird am 01. September 2012 gelegt, wenn rechtlich die Stadtpfarrei entsteht.

Dieses Haus wird aus verschiedenen Fertigteilen bestehen, die schon vorhanden sind – das

sind unsere drei bisherigen Pfarreien .."

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Neujahrsempfang des Bischofs von Görlitz
Samstag, den 07. Januar 2012

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Zu seinem ersten Neujahrsempfang begrüßt Bischof

Wolfgang Ipolt am 7. Januar die Gäste im St. Otto-

Stift, hier emeritierte  Oberärzte aus dem

St.-Carolus-Krankenhaus in Görlitz.

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Generalsuperintendent Martin Herche von der

Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische

Oberlausitz nannte die Kirchenmusik als Schwerpunkt-

thema seiner Kirche. Er sagte: "Es ist gut zu wissen,

wenn wir mit unserem Lied am Ende sind; Gott kann

immer noch eine Strophe hinzufügen".

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Zum letzten Mal in seinem Amt als Generalvikar, das

er noch bis zum 31. August innehat, begrüßt

Hubertus Zomack die Gäste. Er leitete das Bistum in

den Zeiten der Sedisvakanz als Diözesanadministrator.

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Caritasdirektor Rudolf Hupe, der im nächsten Monat

in den Ruhestand verabschiedet wird, im Gespräch

mit dem designierten neuen Generalvikar des

Bistums, Domkapitular Dr. Alfred Hoffmann.

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Das Wort des Bischofs zum Neujahrsempfang

können Sie hier lesen.

Einen Bericht über den Neujahrsempfang finden

Sie in der katholischen Wochenzeitung

TAG DES HERRN zum 15. Januar.

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"So manche Personen und Gremien in der preußischen

Nachbarschaft, die sich als besonders informiert aus-

gaben, waren schon bei der Verteilung der Beute; und

so manchen von uns im Bistum Görlitz hat wohl nicht nur

das Jahr des Hasen, wie 2011 bis zum 23. Januar im

chinsischen Kalender heißt, verleitet, sich von derartigem

Gefasel wie ein zitternder Hase anstecken zu lassen",

sagte unter anderem Generalvikar Zomack und fügte

hinzu, dass man sich besser der "christlichen Jahresbe-

zeichnung Anno Domini - Jahr des Herrn zuwenden" solle.

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Für die musikalische Umrahmung sorgten

Diözesankirchenmusikdirektor Thomas Seyda am

Flügel und Ellen Letzel, Fagott.

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Vertreter aus Kirchen und Gesellschaft waren zu

diesem Neujahrsempfang erschienen, unter ihnen

Schwester Martina Theiner, (o. Mitte) der Caritas

Socialis, die von Hildegard Burjan gegründet wurde.

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Vor IHM auf die Knie fallen und IHN anbeten
Freitag, den 06. Januar 2012

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Am 6. Januar begeht die Kirche das Hochfest der

"Erscheinung des Herrn", es wird auch als "Fest der

Heiligen Drei Könige" bezeichnet. Dieses Fest ist

Ausdruck der Überzeugung, dass sich im Kind von

Bethlehem Gott offenbart.

Bischof Wolfgang Ipolt feierte zunächst mit den

Mitarbeitern des Ordinariates die heilige Messe.

In seiner Predigt sagte er unter anderem:

"Es ist für die Weisen aus dem Morgenland ein

langer Weg, bis sie vor ihrem Herrn niederfallen.

Die Knie beugen nicht, weil ich nicht anders kann,

darum gebe ich nach, sondern weil Gott groß ist,

weil Gott dessen würdig ist.  Dies ist ein Akt

höchster Freiheit des Menschen, dass ich Gott

sage, ich bete Dich an. Ja, er ist dessen würdig. ...

Wer Gott groß macht und ihn anbetet,

gibt auch dem Menschen seine Würde zurück".

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Die drei Magier und Weisen, die ungefähr seit dem

sechsten Jahrhundert als Könige bezeichnet werden,

finden den Weg zum Kind in der Krippe Sie bringen

drei Gaben: Gold, Weihrauch und Myrrhe.

"Die Weisen haben wohl zuerst entdeckt, den Stern

gesehen, den Sprung vom Stern zum lebendigen Gott

geschafft. Sie brachten Geschenke mit, sie brachten

das Beste mit, was es damals gab. Geschenke waren

zur damaligen Zeit alles. Sie brachten also alles mit,

was sie hatten".sagte der Bischof.

Nach dem Gottesdienst folgte die Einsegnung der

Räume des St.-Otto-Stifts und der Arbeitsräume im

Ordinariat.

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Sternsinger aus St. Jakobus  besuchten am

Nachmittag den Bischof in seinem Wohnhaus.

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Bischof Ipolt nahm sich die Zeit zu kurzen Gesprächen

mit seinen Mitarbeitern.

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Gesang und Gebete, Beschriften der Haustür mit:

20*C+M+B+12

(das bedeutet: die Jahreszahl, in diese "eingebettet

drei Kreuze und die Kürzel des Spruches: "Christus

mansionem benedictat",   das heisst: Christus segnet

dieses Haus.)

Im Anschluss  erhielten die Sternsinger eine

großzügige Spende des Bischofs für Kinder in

Not und Süßigkeiten für die Sternsingerkinder.

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Die Sternsinger der Pfarrei „Heilig Kreuz“ unter der

Leitung von Herrn Kaplan Markus Kurzweil erfreute

nicht nur die Senioren des Malteser Cafe’s mit ihren

Liedern, sondern brachten auch den Segen in die

Dienststelle der Görlitzer Malteser.Die Sternsinger

von Heilig Kreuz brachten den Betreuten der

Malteser in der Tagesstätte.

Weiteres zum

Kindermissionswerk Die Sternsinger

finden Sie hier

 
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