2. September 2020

Vom Kloster in den Stasi-Wald – zweiter Geburtstag des Zisterzienserpriorats Neuzelle

„Im Rahmen der Bistumswallfahrt der Diözese Görlitz, wurde am Sonntag, 2. September 2018 das Zisterzienserpriorat in Neuzelle von Abt Dr. Maximilian Heim OCist und Bischof Wolfgang Ipolt gegründet…“ beginnt der Beitrag vom 3. September 2018, der über die „Bistumswallfahrt und Prioratsgründung“ heute vor genau zwei Jahren berichtet.

Der Lokal-Chef der Sächsischen Zeitung in Görlitz, Sebastian Beutler hat unter dem Titel:

„Die Mönche ziehen in den Wald“

am vorigen Wochenende über die Mönche und das Vorhaben berichtet, ein Kloster dort zu bauen, wo vor der politischen Wende die Staatssicherheit ein Quartier hatte.

„Die Zisterzienser beleben im Bistum Görlitz das einst nördlichste Kloster Sachsens. Aber ganz anders als ursprünglich gedacht“, heißt es im Teaser.

Sechs Mönche sind auf dem Foto, das im April diesen Jahres in der Stiftskirche Neuzelle entstand. Einer von ihnen ist Pater Alberich Maria Fritsche. Steffen Zimmermann von katholisch.de hat ihn interviewt. In dem Gespräch gibt er ausführlich Einblick in sein Leben, seinen Glauben und seinen Weg ins Kloster.

Das Foto ist inzwischen unvollständig, inzwischen sind sieben Mönche in Neuzelle. Der Neue stellt sich am kommenden Sonntag, während Bistumswallfahrt, vor.

 

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