7. Oktober 2016

Zum Vormerken: Renovabis-Pfingstaktion wird in Görlitz ihren Abschluss finden

Jedes Jahr zu Pfingsten ist Renovabis mit der Pfingstaktion in zwei deutschen Bistümern unterwegs.  2017 ist die Wahl auf Köln und Görlitz gefallen. Deutlicher hätte der Unterschied nicht ausfallen können. Im Erzbistum Köln und damit im größten Bistum Deutschlands wird die Aktion geöffnet und im Bistum Görlitz – im kleinsten Bistum Deutschlands – endet die Pfingstaktion. Der Abschluss in der St. Jakobus Kathedrale am 4. Juni 2017 ist gleichzeitig ein Firmgottesdienst. Das Aufeinandertreffen von Firmung und Abschluss der Pfingstaktion ist zwar eher zufällig, aber auch eine gute Fügung. „Im Rahmen der kommenden Pfingstaktion greifen wir das Schwerpunktthema ‘Migration’ auf, das passt sehr gut zu Görlitz und seiner Lage an einer innereuropäischen Grenze“, so Renovabis-Geschäftsführer Burkhard Haneke. Das Bistum Görlitz zeichnet sich besonders zu seiner Beziehung nach Polen aus und so werden untern den Firmlingen auch viele Görlitzer dabei sein, die in Polen geboren wurden.

Bischof Wolfgang und der Renovabis-Geschäftsführer Burkhard Haneke trafen sich zu ersten Gesprächen rund um den Aktionsabschluss. Bischof Ipolt, der auch Mitglied der Bischöflichen Unterkommission für Renovabis ist, freut sich, die Solidaritätsaktion im nächsten Jahr bei sich begrüßen zu können.

Die Renovabis-Pfingstaktion 2017 wird am 14. Mai mit einem feierlichen Gottesdienst im Kölner Dom eröffnet und endet am Pfingstsonntag, dem 4. Juni, mit dem Pfingstgottesdienst in der St. Jakobus-Kathedrale in Görlitz.

Mehr über Renovabis: www.renovabis.de

 

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