1. Dezember 2011

Schwester M. Seraphina wurde in Görlitz verabschiedet

verabschiedung sr. seraphina 10
Am 1. Dezember wurde im Malteserkrankenhaus St. Carolus Schwester M. Seraphina verabschiedet. Sie war viel Jahre Regional- und Provinzialoberin der Kongragation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Karl-Borromäus. Generalvikar Hubertus Zomack überbrachte Dankes- worte von Bischof Wolfgang Ipolt und  würdigte das segensreiche Wirken von Schwester Seraphina über mehr als fünf Jahrzehnte. verabschiedung sr. seraphina 4 xxxxx Ungezählte Basare  und Paketaktionen hat Schwester Seraphina, gemeinsam mit ihren Mitschwestern durchgeführt.  Der Erlös war und ist für die Bedürftigen bestimmt. (Das obere Bild wurde am 25. November am Stand im Malteserkrankenhaus St. Carolus in Görlitz aufgenommen.) verabschiedung sr. seraphina 1
„Eine Institution des St.Carolus Krankenhauses verlässt dieses Haus: Schwester Seraphina. Sie war hier ein Fels in der Brandung. Politische Umstände, die Ihnen das Leben schwer gemacht haben, in einer Zeit, in der es jedoch einfacher war zu wissen, wo  gut und böse ist.“ Dies sagteStephan Freiherr Spies von Büllesheim, Vertreter der Deutschen Assoziation des Malteserordens und Mitglied des Präsidiums der
Malteser in Deutschland. verabschiedung sr. seraphina 8
Univ. Doz. Dr. Alex Blaicher, der neue Geschäftsführer der Malteser Betriebsträgergesellschaft Sachsen gGmbH versicherte am Rande der Dankesfeier: „Das Feuer der Borromäerinnen, das geben wir weiter. Ein Teil dieses Feuers ist Schwester Seraphina, die sich um Bedürftige, um alte und kranke Menschen und um die Bewahrung des Glaubens verdient gemacht hat.“ verabschiedung sr. seraphina 7

Zurück