29. Dezember 2012

Prälat Peter Canisius Birkner feiert und hilft Leben retten

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Am 29. Dezember feierte Prälat Peter Canisius Birkner in der Kathedrale St. Jakobus in Görlitz einen Dankgottesdienst. Anlass dazu war der 50. Tag seiner Priesterweihe am 22. Dezember. Bischof em. Rudolf Müller hatte die Festpredigt zugesagt. Nach seinem plötzlichen Tod am 1. Weihnachtstag „hat sich kurzfristig mein Mitbruder im Domkapitel, Prof. Franz Georg Friemel aus Erfurt bereit erklärt, als Konzelebrant uns Gedanken zur heutigen Festfeier zu verkünden“. Das sagte der Jubilar in seiner Begrüßung, die Sie hier im vollständigen Wortlaut lesen können. Professor Friemel ging in seiner Predigt auf die unterschiedlichen Charismen ein. Diese seien in der Kirche da – für andere. Als verschiedene Charismen des Jubilars nannte der Festprediger unter anderem „seinen Sinn für Geschichte, den er nicht nur durchlebt, sondern auch dargestellt hat“. Prälat Birkner sei ein „Mann, der Geschichte nicht nur als Buchgelehrter, sondern als Zeitzeuge“. Gratulanten, unter ihnen Dekan Maciej Wesolowski, Pfarrer der Pfarrei St. Bonifatius in Zgorzelec, hoben  hervor, dass sich Prälat Birkner für die Verständigung zwischen den Völkern einsetzt. Bischof Wolfgang Ipolt ging auf das II. Vatikanische Konzil ein, das wenige Monate vor der Priesterweihe Birkners begann. An diesem Datum könne man ablesen, „welche Veränderungsprozesse die Kirche in diesem halben Jahrhundert durchgemacht hat – und natürlich auch, wie sich der priesterliche Dienst gewandelt hat“.
pcb 29 11 Vor dem Dankgottesdienst informierte Domkapitular Herbert Pollack zur Kollekte, die für die Stiftung LEBEN RETTEN bestimmt ist. Das Leben von über 300 Kindern konnte, dank dieser Stiftung, dank der Spender, gerettet werden.
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