25. November 2013

Abschluss Jahr des Glaubens mit Pontifikalvesper in Cottbus

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Die Pfarrkirche St. Maria Friedenskönigin in Cottbus ist dunkel am Nachmittag des Christkönigsfestes. Dennoch ist das Gotteshaus bis auf den letzten Platz gefüllt. Am Eingang erhält jeder Besucher der Pontifikal- vesper eine Kerze. Das Licht wird von der Osterkerze her an die Gläubigen verteilt. In der abendlichen Dämmerung wird so das Licht gepriesen, in dem der gläubige Mensch Christus erkennt. Mit der Vesper wird der Abschluss des Jahres des Glaubens im Bistum begangen. Bischof Wolfgang Ipolt beginnt in seiner Predigt mit Papst Benedikt XVI.und dem von ihm
ausgerufenen Jahr des Glaubens: Am 11. Oktober 2012 „haben wir mit der ganzen Kirche das Jahr des Glaubens in der St. Jakobus-Kathedrale in Görlitz eröffnet. Heute sind wir hier zusammengekommen um zu danken und die Früchte einzusammeln, die dieses Jahr unseren Pfarreien und Gemeinden geschenkt hat“, sagte der Bischof. HIer ist die vollständige Predigt. Inzwischen steigt Weihrauch, als Zeichen des Gebetes nach oben. Ebenso sollen die Gebete der Gläubigen „nach oben“, zu Gott, aufsteigen. Weihrauch ist in dieser Vesper auch ein Zeichen der Verehrung für Christus, der auf den drei Ikonen dargestellt ist. Am Ende der Vesper erhalten die drei Bildungshäuser des Bistums die Ikonen. Sie erinnern an das Jahr des Glaubens.
bischofsvesper 13 007 Fotos: Klaus Schirmer, Cottbus
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