6. November 2015

Pilgern 2016 – zwei Angebote stehen hier zur Wahl

Pilger von 9-99 Jahren: Pfarrer Marko Dutzschke lädt zum ökumenischen Pilgerweg vom 10. bis 17. Juli 2016 ein. Für die Berufungspastoral im Bistum Görlitz bietet er eine Tour auf dem ökumenischen Pilgerweg an. Dabei geht es in Tagesetappen von durchschnittlich 25 Kilometern von Leipzig nach Erfurt. „Anmelden können sich junge und alte Pilgerfreunde, alte Pilgerhasen genauso wie Einsteiger, Pilger von 9 bis 99 Jahren“, schreibt Pfarrer Marko Dutzschke. Er ist Ansprechpartner und bei ihm sollte man sich bis 20. Februar 2016 anmelden, wenn man dabei sein möchte. E-Mail: pfarrer.dutzschke@kath-cottbus.de. Das Vortreffen ist am 28. Februar 2016.

Drei-Heilige-Pforten-Pilgerfahrt:„Im Heiligen Jahr hätte natürlich das Ziel Rom plausibel erscheinen lassen, aber das haben wir bereits in diesem Jahr besucht. Wir überlassen Rom im nächsten Jahr den Pilgern aus aller Welt. Papst Franziskus hat viele Heilige Pforten ermöglicht, so dass wir von der Kathedrale St. Jakobus aufbrechen zur Heiligen Pforte in Santiago de Compostela. Auf dem Weg dorthin steuern wir zwei weitere Heilige Pforten an, die in Lissabon und in Fatima“, sagt der Leiter des Seelsorgeamtes, Markus Kurzweil. Die Pilgerfahrt hat er zusammengestellt und spricht von einer „Drei-Pforten-Pilgerreise“. Die beginnt am 28. September 2016 am Flughafen Dresden und endet am 5. Oktober dort. Über München geht es nach Lissabon. Zwei Tage lang stehen dort viele Sehenswürdigkeiten und der Atlantische Ozean auf dem Programm. Am dritten Tag geht es nach Fatima, dem wichtigsten und bekanntesten Wallfahrtsort Portugals. Nach der Übernachtung geht die Fahrt nach Tomar, dem ehemaligen Sitz der Templer und des Christus-Ordens. Nach Besichtigungen wird am fünften Tag die Grenze nach Spanien überquert; Transfer nach Santiago de Compostela, mit Einquartierung in einem Hotel dieser Stadt, für drei Nächte. Dieser Ort zählt „neben Jerusalem und Rom zu den bedeutendsten Wallfahrtsorten der europäischen Christenheit und ist mehr als eine Pilgerstadt. Sie ist vor allem weltoffen und vereint Kontraste wie Ehrfürchtigkeit und Ausgelassenheit, alte Baukunst und moderne Gebäude“, ist im Programm zu lesen. Am siebten Tag ist ein Ausflug ans „Ende der Welt“ geplant. Es ist das Ende des Jakobsweges. Das Kap von Finisterre, der westlichste Punkt des spanischen Festlandes, bildete den Endpunkt der mittelalterlichen Wallfahrt. Während der gesamten Reise werden täglich Gottesdienste gefeiert. Weitere Informationen und Anmeldung über Tel. 0 35 81 / 47 82 35, E-Mail: seelsorgeamt@ bistum-goerlitz.de. Das komplette, vorläufige Programm ist hier zu finden.

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