3. November 2013

MDR-Figaro sendet Gottesdienst live aus Görlitz

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„Liebe Hörerinnen und Hörer von MDR-Figaro! Wir begrüßen Sie am heutigen Sonntag aus der Kathedrale St. Jakobus in Görlitz zur Mitfeier der Heiligen Messe. Könnten Sie unsere Kirche jetzt sehen, dann würden Sie eine Baustelle erblicken: die Außenseite komplett durch Rüstungen verhüllt und etwa die Hälfte unserer Kirchenfenster sind zu Reinigungszwecken ausgebaut: kurzum – unsere Kirche ist eine Baustelle“, sagt Julius Bognitz am Sonntag, den 3. November. Punkt 10 Uhr beginnt er, als die rote Lampe an der Kanzel aufleuchtet. Das ist  das Zeichen, die Livesendung hat begonnen. „Ein Bild, das uns einlädt, auch im übertragenen Sinn, über Kirche nachzudenken. Wir alle wissen, damit unsere Kirche eine Zukunft hat, müssen wir uns gemeinsam mit allen Generationen um sie bemühen. Das kann auch immer wieder bei der Gestaltung unserer Gottesdienste erfahrbar werden“, fährt Julius fort. Der 16-Jährige ist nicht der einzige Jugendliche, der bei dieser Eucharistiefeier aktiv ist. Kaplan Markus Kurzweil hat die Band nach Görlitz geholt, die zur Jugendwallfahrt gespielt hat. Sie begleiten den Gottesdienst musikalisch und – jugendlich. Den Sound hören die etwa 350 Gottesdienstbesucher, die Hörer und die Menschen, die rings um die Kathedrale sind.          
„Gott denkt an mich“ ist die Überschrift über die Predigt von Kaplan Kurzweil.
figarokathdrale 2 „Gott denkt an mich! das ist die Übersetzung des Namens Zachäus…“ Die vollständige Predigt lesen Sie hier. Nach 59 Minuten und einigen Sekunden erlischt das rote Licht. Das Schlusslied ist fast zu Ende, Kniebeugen der zehn Ministranten, Lektoren, von Kaplan Kurzweil. Tontechniker Xago Klame ist zufrieden: „Alles lief super!“, sagt er.
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