3. Dezember 2012

Kirchenjahreswechsel aktiv begangen

kirchenjahreswechsel 4

Der Kirchenjahreswechsel im Bistum war mit vielen Aktivitäten verbunden. Einige davon werden in diesem Beitrag gezeigt. Es gibt weitere, wie den Besinnungstag in der Pfarrei Finsterwalde. xxxx kirchenjahreswechsel 5 Das St. Wenzeslaus-Stift in Jauernick war hell erleuchtet. Über 60 Malteser trafen sich zum 20. Mal in Folge, um sich auf Weihnachten vorzubereiten. Dazu s. eigener Beitrag.
bild 2012 Auf dem Gelände des Caritas Altenpflegeheimes und der Wohnanlage, die beide den Namen „Hildegard Burjan“ tragen, fand am 1. Dezember  Weihnachts- markt mit mehr als 400 Gästen  statt. kirchenjahreswechsel 1 Seit vier Jahren eröffnet der Kolkwitzer Posaunenchor in der Justizvollzugsanstalt Cottbus-Dissenchen die Adventszeit . 
kirchenjahreswechsel 3 Die Sternsinger schicken einen Krankenwagen nach Afrika. Auf seiner Tour durch Deutschland machte das Auto auch im Bistum Halt. Weiteres im TAG DES HERRN, Ausgabe 9. Dezember kirchenjahreswechsel 2 Pfarrer Matthias Grzelka und Barbara Ester stellten am Freitag, 30. November, die diesjährige Stern- singeraktion und den Krankenwagen in Lübbenau vor. 
kirchenjahreswechsel 6 Am ersten Adventssonntag wurde im Pfarrhaus der Pfarrei in Lübbenau eine Ausstellung eröffnet. Wolf-Kaspar-Voigt stellt Werke zum Thema „Adventlich Sehen“ aus. kirchenjahreswechsel 7 Vor einem der Bilder Vogts eröffnet Rudolf Renner, ehemaliger Kurator der BASF Schwarzheide, diese Ausstellung.
kirchenjahreswechsel 9 In einer ökumenischen Andacht wurde am Vorabend des ersten Advent eine Dialogkrippe in der Görlitzer Frauenkirche ausgestellt. „In diesem Jahr heißt die Krippe in Görlitz: „Bethlehem und die Bedürftigen – Mühseligen und Beladenen“, sagt Joachim Rudolph,  der diese Krippe aus dem über 700 Kilometer entfernten Schwäbisch Gmünd geholt hat. kirchenjahreswechsel 8 Der evangelische Pfarrer Dr. Hans-Wilhelm Pietz, der diesem Gottesdienst gemeinsam mit dem Pfarrer der Pfarrei Heiliger Wenzel in Görlitz, Norbert Joklitsche vorstand,  lädt die Anwesenden zu einer Prozession in den Altarraum ein: „sich dazwischen zu stellen, nachzudenken, umzudenken, um neue Wege zu sehen und zu gehen“.

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