18. September 2011

Hilfe für Ostafrika – Kollekte Bischofsweihe

Dürrekatastrophe in Ostafrika

In Somalia, Äthiopien, Kenia und Sudan, den Ländern am Horn von Afrika, sind 13,3 Millionen Menschen von Dürre und Hunger betroffen.

Monate-, teils jahrelang ist der Regen ausgeblieben – mit verheerenden Folgen für die Menschen am Horn von Afrika. Frühestens im Oktober ist mit dem ersten Regen, erst Anfang 2012 mit der nächsten Ernte zu rechnen. Caritas international unterstützt die Opfer der Dürre mit Lebensmitteln und Trinkwasser und mit langfristigen Hilfen.

Die Kollekte der Bischofsweihe von Bischof Wolfgang Ipolt in Görlitz,
am 28. August, in Höhe von 2019 Euro wurde an Caritas International für Ostafrika überwiesen.
ostafrika_helfen_150px Bonn (pbm) – Die deutschen Bischöfe haben auf ihrer vorigen Sitzung die Einrichtung eines Spendenfonds für Ost-Afrika beschlossen. Anlässlich der Papstreise nach Deutschland bitten sie die katholischen Christen gemeinsam mit Benedikt XVI. um Hilfe für die notleidenden Menschen in Ost-Afrika. Die Bischöfe bitten um direkte Spenden auf das eingerichtete Sonderkonto, über: www.benedikt-ostafrikafonds.de oder: „Hungersnot Ostafrika“ per Banküberweisung:
über:
Caritas international Freiburg
Spendenkonto 202
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
BLZ 660 205 00
„Hungersnot Ostafrika“ per Banküberweisung:

Caritas international Freiburg
Spendenkonto 202
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
BLZ 660 205 00. xxxx

Der Wortlaut des Spenden-Aufrufs

Immer noch gibt es Länder auf dieser Erde, in denen Menschen Krieg führen – mit katastrophalen Folgen: Mangel an Wasser, Nahrung und medizinischer Versorgung, fehlende Chancen auf Bildung, keine Hoffnung auf Arbeit. Folgen, unter denen derzeit vor allem die Menschen in Ostafrika leiden.

Papst Benedikt ruft uns zur Solidarität mit diesen Opfern von Kriegswirren, Hunger und Dürre auf. So engagieren wir uns für eine Zukunft, in der Not und Armut überwunden werden und nachhaltiger Friede herrscht. Und so bezeugen wir: „Wo Gott ist, da ist Zukunft!“

Um die Vision einer gerechten und friedvollen Welt auch für die Menschen in Ostafrika Wirklichkeit werden zu lassen, wurde anlässlich des Papst-Besuchs der Benedikt-Ostafrikafonds ins Leben gerufen.

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