6. Oktober 2014

Günter Ambros gestorben – „In Trauer und voller Dankbarkeit“

In den frühen Morgenstunden des 02. Oktober verstarb nach schwerer Krankheit, im Alter von 71 Jahren, das langjährige Mitglied im Diözesancaritasrat und Vorstand,

Günter Ambros.

Er  war seit 1995 Mitglied im Vorstand, ab 2008 auch zweiter Vorsitzender des Caritasverbandes. Sowohl in der Leitung des Ausschusses Bau-Finanzen-Liegenschaften wie im Caritasrat und im Vorstand waren seine Beiträge und sein Sachverstand als ‚Baumensch‘ für den Caritasverband besonders geschätzt. In Trauer und voller Dankbarkeit blicken wir auf seine Dienste für die Caritas im Bistum Görlitz zurück.

Den vollständigen Nachruf lesen Sie hier.

Das Requiem wird  am Freitag, den 10. Oktober um 8:30 Uhr in der Propsteikirche St. Maria Friedenskönigin in Cottbus für den Verstorbenen gefeiert.  Die Beisetzung erfolgt im Anschluss auf dem Südfriedhof in Cottbus.

Der erste Vorsitzende des Diözesancaritasverbandes Görlitz, Prälat Hubertus Zomack schreibt in seinem Kondolenzbrief an die Familie unter anderem:

„Als ich im Frühjahr Ihrem Vater, Deinem Ehemann, aus Anlass seines gesundheitsbedingten Ausscheidens aus dem Vorstand des DiCV des Bistums Görlitz die Johannes-Zinke-Medaille überreichte, (s. Foto) habe ich zum Schluss gesagt: Für die Zukunft wünsche ich Dir Gottes Segen, eine verbesserte Gesundheit und viel Freude mit der Familie und den Freunden. Dieser mein Wunsch ist leider nicht erfüllt worden, Gott hat es anders gewollt; er hat Günter bei sich gewollt, zu sich geholt aus der Zeit in die Ewigkeit.

Aus unserem Glauben an das Ewige Leben wissen wir jedoch: Tod ist nicht Ende, sondern Transitus, Übergang aus dem Leben hier in das Leben bei Gott. Das ist unser Trost in der Stunde, da liebe Menschen von uns gehen; das ist aber auch unsere Hoffnung, wenn wir an unseren Tod denken. Unser lieber Verstorbener hat in diesem Glauben und aus dieser Hoffnung gelebt. Er, der viele Häuser geplant und ab und an auch errichtet hat und damit Geborgenheit geschaffen hat, ist heimgekehrt zum Vaterhaus, in unsere ewige Heimat bei Gott“.

Zurück