3. Februar 2015

Gott geweihtes Leben – Bischof Ipolt lädt Ordensleute aus dem Bistum ein – Vortrag von Benediktinerin Schwester Beata Reime aus Alexanderdorf

Die Orden geben der Welt nach Worten von Papst Franziskus ein Vorbild für das Zusammenleben der Generationen. Dort kommen sich Jung und Alt näher, um gemeinsam dem Gesetz Gottes zu folgen und Jesus zu begegnen, sagte der Heilige Vater am Lichtmess-Sonntag bei der Eucharistiefeier mit Ordensleuten im Petersdom.

Einen Tag später, am Fest der Darstellung des Herrn, am 2. Februar, feiert Bischof Wolfgang Ipolt, gemeinsam mit Ordensleuten aus dem Bistum, in der Kathedrale St. Jakobus in Görlitz, die Eucharistie aus Anlass des Tages des geweihten Lebens. In seiner Predigt sagt der Bischof unter anderem: „Ich kann nur Christ sein, wenn ich die Frage „Wer ist Jesus für mich?“ beantworten kann. Denn: Gläubig kann ich nur bleiben, wenn dieser Jesus nicht eine Gestalt der Vergangenheit bleibt, sondern wenn er lebendig und gegenwärtig ist, wenn er einer ist, der auch heute noch mein Leben bestimmt. Nur so wird Jesus eine Gestalt von Bedeutung“.

Am Nachmittag traf sich Bischof Ipolt mit Ordensleuten und Mitgliedern von Säkular-Instituten im St. Otto-Stift. Aus dem Benediktinerinnenkloster St. Gertrud in Alexanderdorf, bei Berlin, war Schwester Beata Reime gekommen. Sie hielt einen Vortrag zum Thema: „Bereite dich Zion“, den Sie freundlicherweise für die Leser der Bistumshomepage zur Verfügung gestellt hat und den Sie hier lesen können.

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