26. September 2013

Firmung in Cottbus

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Bischof Wolfgang Ipolt firmte am Sonntag den 8. September in der Propsteikirche Maria Friedenskönigin in Cottbus.  Die Kirche fasst nicht alle Gläubigen. Einige von ihnen standen auf der Empore, andere in der Werktagskapelle, in den Eingangsberichen. Bei dieser Eucharistiefeier dabei waren Ordensschwestern die von Cottbus zurück in das Bistum Münster gehen, die zwei Clemensschwestern und Ordensschwestern die angekommen sind in Cottbus. Drei Franziskanerinnen von Siessen haben einen neuen Konvent gegründet.
In seiner Predigt gab der Bischof den Firmlingen Anregungen, die jedoch nicht nur für Firmlinge gelten.
„Stärkung im Glauben kommt nicht von uns, sondern vom heiligen Geist“, so Bischof Ipolt. Um als Christ firm zu sein braucht es euch, die Firmlinge und braucht es Gott. Drei Punkte nannte Bischof, um im Glauben firm zu sein: 1.Die Fähigkeit zu entscheiden und nicht mal sehen: Entschiedene Menschen sind froh 2.Wer im Glauben firm sein will, muss fragen. Wer nichts weiß, dem kann man alles weismachen, alles einreden. 3.Man muss mit Gott Kontakt halten. Beim Computer ich bin online. Wer glaubt, ist immer im Netz, ist online mit Gott. Dazu zählt das tägliche Gebet.

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