10. Januar 2012

Brief des Bischofs an die Gemeinden in Görlitz

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„Die Stadt Görlitz soll durch das Zusammenwirken der verschiedenen Gemeinden und Gemeinschaften – dazu gehören unsere Orden, wie auch die Verbände und Gruppen – ein wichtiger Ort des katholischen Glaubens und der Anbetung Gottes bleiben. Wir müssen auch in den neuen Strukturen vor allem nach Möglichkeiten suchen, wie wir Menschen neu zum Glauben einladen und ihnen die Gelegenheit geben können, Christ zu werden. Das ist ein Auftrag, den der Herr uns gegeben hat und dem sich die Kirche zu jeder Zeit stellen muss“, schreibt Bischof Wolfgang Ipolt in seinem Brief an die Gemeinden in der Stadt Görlitz am 8. Januar 2012. Den vollständigen Wortlaut seines Briefes lesen Sie hier.
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Einzelne Seile, Fäden, Stricke …, unterschiedlich dünn, dick, stark, reißfest, belastbar … An diesem Bild kann deutlich werden, dass das Zusammenfügen der Einzelnen, der kleinen Gruppen und Gemeinden zu einer größeren Einheit, zu mehr Kraft und Stärke führt. Auszüge aus dem vorganannten Brief des Bischofs: „Eine größere Pfarrei birgt in sich ein Mehr an Möglichkeiten und setzt neue Kräfte frei. Gruppen werden lebensfähiger und reicher an Begabungen. Manches was in der eigenen Pfarrei zu sterben droht, kann durch einen Zusammenschluss neues Leben empfangen …“ „Es gehört zur Verantwortung eines Bischofs und seiner Mitarbeiter, das Leben einer Ortskirche gut und sinnvoll zu strukturieren und dafür Sorge zu tragen, dass in einer solchen Situation auch mit weniger Personal ein kirchliches Leben gelingen kann …“ „Man könnte es so sagen: Es soll in unserer Stadt ein neues Haus entstehen. Das Fundament für dieses Haus wird am 01. September 2012 gelegt, wenn rechtlich die Stadtpfarrei entsteht. Dieses Haus wird aus verschiedenen Fertigteilen bestehen, die schon vorhanden sind – das sind unsere drei bisherigen Pfarreien ..“

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