28. März 2015

Bischof Ipolt: „Renovabis ist weiterhin von großer Bedeutung“

Renovabis hat soeben 253 Projekte in Mittel- und Osteuropa für gut 13,5 Millionen Euro bewilligt. Die mittel-, ost- und südosteuropäischen Partner von Renovabis dürfen weiterhin mit dieser nachhaltigen Unterstützung rechnen. Darunter sind 39 Großprojekte mit einem Gesamtvolumen von 8,5 Millionen Euro. Es handelt sich um Hilfsmaßnahmen im kirchlich-pastoralen und im sozialen Bereich sowie für die Bildungsarbeit in den Kirchen und Gesellschaften.

Unterstützt werden damit Menschen am Rande, Kinder und Jugendliche, Alte und Kranke, aber auch Flüchtlinge und traumatisierte Menschen in der vom Krieg erschütterten Ukraine.

Schließlich gehört dazu auch das internationale Vernetzen von jungen Menschen aus Osteuropa mit Altersgenossen aus der ganzen Welt beim Weltjugendtag in Krakau im Sommer 2016.

Bischof Ipolt ist Mitglied des Trägerkreises von Renovabis. Er sagt: „Dieses Bischöfliche Hilfswerk ist 25 Jahre nach der politischen Veränderungen weiterhin von großer Bedeutung, da die Ortskirche – vor allen Dingen in  den Ländern des Balkan – aber auch derzeit erneut in der Ukraine, weiterhin unsere Hilfe und Unterstützung brauchen.

In diesem Jahr wird die Renovabis Pfingst-Aktion in Regensburg eröffnet.

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