28. Juli 2014

Bischof Ipolt hat 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs einen Traum

Am heutigen Abend begann um  18.00 Uhr in der Kathedrale St. Jakobus in Görlitz eine Votivmesse für den Frieden. Bischof Wolfgang Ipolt feierte sie anlässlich des Beginns des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren,  besonders für die Gefallenen dieses Krieges aus dem Bereich des heutigen Bistum Görlitz. Gebetet wurde für die Toten aller Kriege und von Gewalt.

In seiner Predigt erinnert Bischof Ipolt an Geschichte, die nachwirkt: „Viele Millionen Soldaten haben ihr Leben gelassen; dazu sind allein in Deutschland gegen Ende des Krieges 800.000 Menschen verhungert, weil es nichts mehr zu essen gab.“

Geschichte mahnt zum Frieden: „Das Ereignis, an das wir heute denken – den Ausbruch des Ersten  Weltkrieges – will diese Mahnung tief in unser Herz senken: Der Frieden bedarf der Pflege und der Wachsamkeit, damit er nie für angeblich höhere Interessen geopfert wird.

Das Evangelium des Friedens – Bischof Ipolt hat einen Traum: „der eine Hoffnung ist, dass nämlich die vielen Millionen Jugendlichen, die sich seit Johannes Paul II. zu den Weltjugendtagen versammeln aus der Kraft ihres Glaubens niemals Waffen gegeneinander richten werden. Das wäre ein Geschenk für die ganze Welt und ein beredtes Zeugnis für Christus, der uns den Frieden gebracht hat, sagt der Bischof.

Die vollständige Predigt lesen Sie hier.

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