29. April 2016

Bischof Ipolt gratuliert neuem Nachbar-Bischof, Heinrich Timmerevers

Bischof Ipolt gratuliert neuem Nachbar-Bischof, Heinrich Timmerevers

Papst Franziskus hat heute Mittag in Rom den bisherigen Weihbischof im Bistum Münster, Heinrich Timmerevers, zum neuen Bischof des Bistums Dresden-Meißen, dem Nachbarbistum des Bistums Görlitz, ernannt. Zeitgleich wurde dies in Dresden bekanntgegeben.

In seinem Brief an den neuen Bischof in Dresden schreibt der Bischof des Bistums Görlitz, Wolfgang Ipolt, unter anderem:

„Herzlich gratuliere ich dazu und erbitte Gottes Segen für Dich in dieser neuen Verantwortung. Du kommst aus einem katholischen Gebiet, in dem Du schon lange als Weihbischof und Offizial gewirkt hast, in die ostdeutsche Diaspora. Das wird eine neue, aber sicher spannende Herausforderung. Wir haben gemeinsam die wichtige Aufgabe, die kleinen Gemeinden in unserer Region zu stärken und als missionarische Kirche zu leben. Ich freue mich, dass die bewährte  Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Bistümern in Dir als dem neuen Bischof nun wieder ein festes Fundament hat. Ich versichere Dir mein für-bittendes Gebet für Deine Aufgabe und für einen guten Start in Dresden.“, heißt es im Glückwunschschreiben von Bischof Ipolt.

In einem Brief wendet sich Heinrich Timmerevers zu seiner Ernennung als Bischof von Dresden-Meißen von Vechta aus an die Menschen im Bistum Dresden-Meissen. Darin steht: „Dieses für mich neue Gerufen- und Gesendet-werden nehme ich gerne an. Ich freue mich auf die Menschen, die hier leben, auf viele Begegnungen und Gespräche. Ich freue mich darauf, mit Ihnen gemeinsam Kirche zu sein.“; berichtet das Bistum Dresden-Meissen. Weiterhin gibt es Äußerungen im  Bistum Münster, bei der Deutschen Bischofskonferenz sowie in den Westfälischen Nachrichten. In dieser Zeitung äußert sich Münsters Bischof Dr. Felix Genn so: „Wir geben einen überzeugten und überzeugenden Christen, einen Seelsorger aus Liebe zu Gott und den Menschen ab, der den ihm anvertrauten Menschen, aber auch mir ganz persönlich immer ein wertvoller, hoch geschätzter Wegbegleiter war“.

Fotos: Bistum Münster

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