Was die Hl. Messe bedeutet – wie wir sie fruchtbar feiern können
Online-Katechese in der Fastenzeit 2026 mit Bischof Wolfgang Ipolt
Das letzte Konzil hat uns daran erinnert, dass die Liturgie, und insbesondere die Eucharistiefeier, „Quelle und Gipfel“ allen kirchlichen Tuns ist. Quellen sind erfrischend, wenn aus ihnen klares Wasser hervorsprudelt. Sie können aber auch verstopft oder verschüttet sein. Einen Gipfel muss man erklimmen – dazu braucht es einige Anstrengung, die aber meist mit einer schönen Aussicht belohnt wird. Obwohl wir heute die Hl. Messe in unserer Muttersprache feiern, bleibt doch vieles unverständlich und manchem Christen verschlossen. Unser Gottesdienst ist in vielen Jahrhunderten gewachsen und angereichert worden und darum nicht immer sofort verständlich.
Seine Geschichte muss deshalb immer wieder neu erschlossen werden, weil es darum geht, dass wir auch als Menschen des 21. Jahrhunderts die Liturgie so mitfeiern können, dass sie für unseren Glauben fruchtbar wird. Dazu wollen die drei Abende helfen.
Termine (jeweils 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr digital über die Plattform Webex):
| 04. März 2026 | Anmerkungen zum Ursprung der Eucharistiefeier – das Abschiedsmahl des Herrn am Abend vor seinem Leiden – Hochgebet und Realpräsenz |
| 11. März 2026 | Eröffnung und Entlassung – woher wir zur Hl. Messe kommen und wohin wir nach der Hl. Messe gesandt werden |
| 18. März 2026 | „actuosa participatio“ in Wort und Tat – von der dialogischen Struktur der Eucharistiefeier – der Einzelne und die Gemeinschaft in Communio mit Christus |
Anmeldung zu der Katechesenreihe bis 1. März 2026:
| ⇒ über das Anmeldeformular |
| ⇒ per E-Mail: anmeldung@bistum-goerlitz.de |