10. März 2019

„Baupfarrer“ Nikolaus Trzewik wurde in Forst beigesetzt

„Hier in Forst ist Nikolaus Trzewik geboren, hier in dieser Stadt wird er seine letzte Ruhestätte finden. Es ist so, als ob sich ein Kreis schließt, doch für uns gläubige Menschen ist das nicht das Ende des Lebens, sondern Durchgang in das bleibende Leben. Das feiern wir, wenn wir das Requiem für ihn halten“, sagte Bischof Wolfgang Ipolt, der das Requiem für den verstorbenen Pfarrer leitete.

Domkapitular Herbert Pollack hob in seiner Predigt auf einen Satz aus dem Nachruf des Bistums hervor: „Nikolaus Trzewik engagierte sich vielfach in Errichtung und Erhaltung von kirchlichen Gebäuden, die der Seelsorge dienen. Daher wurde er mitunter als ,Baupfarrer‘ betitelt.“ In der Lesung aus dem 2. Kor. spricht Paulus vom „Zelt“,von „Wohnung“, vom „ewigen Haus im Himmel“, wir uns sehnen mit „dem himmlischen Haus überkleidet zu werden“.  Alles Begriffe, die mit Bauten und wohnen zu tun haben“, so Domkapitular em. Pollack in seiner Predigt, hier im Wortlaut.

Nach dem Requiem wurde der Verstorbene auf dem städtischen Friedhof in Forst beigesetzt.

„Danket dem Herrn, denn Er ist freundlich, Seine Güte währet ewiglich!“ 

Psalm 106,1)  ist der Primizspruch von Nikolaus Trzewik, der sich auf seinem Gedenkbild wiederfindet.

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