25. April 2014

Deutsch-polnische Lichterprozession zu Heiligsprechungen

Am kommenden Sonntag werden in Rom zwei bedeutende Päpste des 20. Jahrhunderts, Johannes XXIII. und Johannes Paul II., heilig gesprochen. Dieses Ereignis begehen die Christen in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec am Abend zuvor, am Samstag den 26. April mit einer Vigilfeier (Erklärung zu Vigil und weitere Informationen sind der Pressemitteilung der Pfarrei Heiliger Wenzel, Görlitz, zu entnehmen).
Die Feier beginnt um 20 Uhr an der Görlitzer Altstadtbrücke, unterhalb der Peterskirche. Von dort ziehen die Gläubigen auf der östlichen Seite der Neiße in einer Lichterprozession zur Stadtbrücke, die den Namen „Papst Johannes Paul II. Brücke“ trägt.
An die deutsch-polnischen Feier nehmen neben den Görlitzer und Zgozelecer Bürgern der Bischof des Bistums Görlitz, Wolfgang Ipolt, sowie in ökumenischer Verbundenheit der Generalsuperintendent der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Martin Herche, teil.
Begleitend gibt es zwei Pilgergruppen, die anlässlich der Heiligsprechung, insbesondere von Papst Johannes Paul II., der als Kardinal in Görlitz zu Gast war, derzeit unterwegs sind. Auch dazu lesen Sie mehr in dieser Pressemitteilung.

In den Pfarreien des Bistums sind diese Gebetsblätter verteilt worden. „Der Mensch ist nie größer als dort, wo er kniet.“, steht darauf der Spruch von Papst Johannes XXIII. „Darum verliert nicht den Mut, denn ihr seid niemals allein. Der Herr wird euch immer begleiten.“ (Papst Johannes Paul II.)

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