15. August 2019

Doppelprojekt unterstützt ländliche Räume – anmelden bis 2. September – wer zu spät kommt, hat das Nachsehen

„Tod und Neues Leben“ – Chancen für den ländlichen Raum gilt es zu nutzen

für das kulturelle Projekt zum Doppelthema „Tod und Neues Leben“  werden Beiträge junger Katholiken zur kulturellen Nachhaltigkeit in Landgemeinden und Kleinstädten in den Bistümern Görlitz und Dresden-Meißen gesucht. Das Projekt wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Die Bedingungen und Förderhöhe finden sich hier, in der Projektausschreibung.

Das Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen, unter Leitung seines Direktors, Prof. Dr. Matthias Theodor Vogt,

 

hat das Projekt erarbeitet. Es stellt auf das Ende des Kirchenjahres, mit Sterben, Tod, Endlichkeit ebenso ab, wie im zweiten Teil, dem Leben: Geburt, Werden, Bleiben und Sein in Ewigkeit, durch Jesus, der kam, um das Leben zu bringen, das mit dem Tod nicht endet. Zwei spannende Themen sind miteinander verbunden worden. In der aktuellen Ausgabe der katholischen Kirchenzeitung TAG DES HERRN, Ausgabe 33 zum 18. August, spricht Professor Vogt darüber.

Cornelius Schan vom Institut sagt: „Wir suchen zwölf katholische Projektgruppen aus jungen Erwachsenen (ca. 16 bis 39 Jahre) in den Landgemeinden und Kleinstädten, bis 20.000 Einwohnern, der beiden Bistümer Görlitz und Dresden-Meißen insbesondere in Ostsachsen und Südbrandenburg, die bereit sind, ihre eigene Perspektive auf Tod und Neues Leben künstlerisch zu formulieren und hierbei nach Möglichkeit auch die Perspektive afrikanischer Künstler zu integrieren. Kulturelle Nachhaltigkeit verbindet den sozialen mit dem ökologischen Aspekt. Manche kennen Deutschland schlecht und glauben, kulturelle Vielfalt und die Selbstverwirklichung junger Erwachsener sei nur in Großstädten möglich. In diesen wohnen aber gerade einmal dreißig Prozent der Deutschen. Der Landkreisraum mit seinen 70 Prozent der Deutschen steht nicht minder für Vielfalt und Selbstverwirklichung! Unser Projekt soll den Blick darauf lenken, mit welchem Selbstbewußtsein und mit welch selbstverständlichem Blick auf die Eine Welt diese auch hier praktiziert werden.“

Projektrahmen:

Cornelius Schan
0 3581 /  420 94 29
schan@kultur.org

&

Carolin Strähle
0 3581 / 420 94 21
straehle@kultur.org

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