22. August 2014

Bischof Ipolt besucht Lausitzer Rundschau


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Geschäftsführung und Chefredakteur der Lausitzer Rundschau (LR) luden am 21. August zur „6. Mediennacht“ nach Cottbus ein. Erstmals war auch Bischof Wolfgang Ipolt dazu eingeladen.  Er wurde zu dieser Veranstaltung, in der nach 25 Jahren Mauerfall nochmals Mauern eingerissen wurden, dazu von Propst Thomas Besch, dem Pfarrer der Pfarrei „Zum Guten Hirten“ Cottbus.

Vor Beginn der Mediennacht traf sich Bischof Ipolt mit dem neuen Geschäftsführer Marcel Pelletier und Chefredakteur Johannes M. Fischer zu persönlichem Gespräch. Dieses diente vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen.  Bei einem Blick in die Bistumskarte, die der Bischof mitbrachte, wurden nicht nur darin Übereinstimmungen gefunden. Die Fläche des Bistums deckt sich in großen Teilen mit dem Verbreitungsgebiet der Lausitzer Rundschau, die vorwiegend in Brandenburg, sowie in kleineren Gebieten von Sachsen – in Weißwasser und Hoyerswerda – vertrieben wird.

Wie der Bischof mit dem hohen Anteil an Ungetauften zurechtkommt, will Chefredakteur Fischer wissen, der, wie Geschäftsführer Pelletier, aus dem Rheinland stammt. „Entsteht für Sie dabei nicht der Eindruck: Es hört mich niemand?“, so Fischer. Bischof Ipolt sieht gerade bei jungen Leuten, mit denen er vielfach, auch bei Bahnfahrten nach Cottbus ins Gespräch kommt, eine „große Offenheit, unbelastet von Vorurteilen. Der Glaube ist ihnen fremd. Es muss Gesprächen Raum gegeben werden, auch über Gott, nicht nur über die Welt“, sagt der Bischof. Einig war man sich darin, dass die Werte, die die Kirche vermittelt, in dieser Gesellschaft ihren Platz haben und bewahrt und vermittelt werden müssten. Die Lausitzer Rundschau sieht dies auch als eine wichtige Aufgabe an.

Die Gespräche sollen fortgesetzt werden und künftig regelmäßig stattfinden. Die Einladung des Bischofs hat Chefredakteur Fischer bereits angenommen. Er wird in absehbarer Zeit nach Görlitz fahren und plant,  neben einer Stadtbesichtigung, einen Beitrag über Bischof Ipolt in der Lausitzer Rundschau. Ob Marcel Pelletier ihn dabei begleiten wird oder zu einem anderen Zeitpunkt nach Görlitz fährt, ließ dieser vorerst offen.

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