2. Juni 2014

Katholikentag 2014 in Regensburg – Bistum Görlitz mittendrin


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Das Motto des Katholikentags „Mit Christus Brücken bauen“ gehört zum Selbstverständnis und Alltag des Bistums Görlitz, dessen Bistumslogo eine Brücke zeigt. Das konnte man sehen und hören auf der Katholikentagsmeile, wo der „Diözesanrat der Katholiken im Bistum Görlitz“ mit großem Engagement einen Stand vorbereitet hatte.  Der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt ließ es sich nicht nehmen, dafür persönlich zu danken, eine längere Zeit dort zu verweilen und mit Besuchern ins Gespräch zu kommen. Bischöfe und weitere Prominente aus der Gesellschaft gingen nicht achtlos vorüber, sondern machten hier Station, darunter auch der Bischof von Augsburg, Dr. Konrad Zdarsa, der in Görlitz seine Bischofsweihe empfangen hat und am 7. Juni 2014 für siebzig von Gott gesegnete Jahre danken kann. Dankbar für die kontinuierliche Unterstützung durch das Bonifatiuswerk Paderborn konnten die  Görlitzer den Generalsekretär, Monsignore Georg Austen sowie den Präsidenten, Heinz Paus begrüßen.

Traditionell boten die Görlitzer heimatliche Kost an  – Spreewälder Gurken und Schlesischen Streuselkuchen. Jugendpfarrer Marko Dutzschke kam mit einer Jugendgruppe und half gern beim Austeilen.

Eine musikalische Brücke über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg bauten eine Polin mit der Querflöte und eine evangelische Kantorin. Es erklangen Melodien und Lieder aus Polen, Schlesien und der Ökumene. Großes Interesse fand auch eine Sorbin aus der Pfarrei Wittichenau, die – in sorbischer Tracht gekleidet – gern Auskunft gab. Die Besucher konnten eine Bistumskarte mit Fotos und Informationen mit nach Hause nehmen – als Einladung, mal persönlich ins Diasporabistum Görlitz zu kommen und zu erleben, was ein Theaterstück von Dr. Edzard Bertram auf dem ökumenischen Kirchentag in München veranschaulicht hatte: „Fern im Osten, himmelsnah, fröhliche Diaspora.“

Text und Fotos: Dr. Alfred Hoffmann, Generalvikar

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