3. Juni 2014

Jugendliche zum 100. Geburtstag von Alois Andritzki eingeladen


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Der selige Alojs wird 100 – Du bist eingeladen!

Das Jugendfestival  vom 4.- 6. Juli in Radibor / Radwor möchte katholische Jugendliche aus Deutschland, Polen, Tschechien Mut machen, den Glauben heute zu leben.  Es wird mit 700-1000 jungen Leuten gerechnet. Sei auch Du dabei!
Man kann auch nur am Freitag oder Samstag kommen. Jede Stunde lohnt sich!
See you in Radibor! Festival mit: Cardiac Move (A), Danny Fresh (D), Laura Bellon (D), Trip To Dover (UK), Elation (IRE)”, heißt es in einer Einladung.

Einladungs-Plakat: Vorderseite und

Rückseite (mit Grußwort von Bischof Dr. Heiner Koch, Bistum Dresden-Meißen)

Aus dem Leben von Alojs Andritzki:

Er wurde am 2. Juli 1914 in Radibor als Sohn des Lehrerehepaars Magdalena und Johann Andritzki geboren. Die Familie Andritzki hatte sechs Kinder: zwei Töchter und vier Söhne. Alle vier Brüder studierten Theologie. Johann, Gerard und Alois wurden Priester. Der jüngste Bruder, Alfons, trat wie Gerard in den Jesuitenorden ein; er ist als Soldat im Zweiten Weltkrieg gefallen.

Von 1934 bis 1937 studierte er in Paderborn Theologie und Philosophie.

Bischof Petrus Legge weihte Alojs Andritzki am 30. Juli 1939 im Dom zu Bautzen zum Priester.

Am 21. Januar 1941 wurde Alojs Andritzki festgenommen. Er kam jedoch nicht mehr frei, sondern war am 7. Februar 1941 in die Untersuchungshaft im Gefängnis auf der George-Bähr-Straße in Dresden eingeliefert worden. Die Anklagebehörde beim Sondergericht verfasste am 15. Juli 1941 die Anklageschrift wegen „heimtückischer Angriffe auf Staat und Partei“ (so genanntes Heimtücke-Gesetz).

Am 15. August 1941 wurde Alojs Andritzki wieder verhaftet und im Oktober desselben Jahres ins Konzentrationslager Dachau abtransportiert, wo er unter der Häftlingsnummer 27829 geführt wurde.

Am 3. Februar 1943 wurde er durch eine Giftspritze ermordet.

Am 13. Juni 2011 wurde Alojs Andritzki seliggesprochen.

Weitere Informationen unter: www.andritzki.de

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