| Erdbeben in Haiti – Bistum Görlitz ruft zum Spenden auf |
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Ein Beben der Stärke 7,3 hatte am Dienstagnachmittag große Teile der haitianischen Hauptstadt zerstört, darunter ein Krankenhaus, Ministerien, Schulen, die Kathedrale und den im Stadtzentrum gelegenen Präsidentenpalast. Da die Stromversorgung und Telefonleitungen infolge des Bebens kollabierten, ist die Situation im Land immer noch unklar. Es wird von Hunderten Toten ausgegangen. Der Bischof des Bistums Görlitz, Dr. Konrad Zdarsa, rief am Mittwoch zum Spenden für die Betroffenen auf. „Die schrecklichen Bilder, die uns aus Haiti erreichen, machen uns betroffen“, sagte Zdarsa. Jetzt gehe es um schnelle Hilfe für Verletzte und obdachlos Gewordene. Generalvikar Hubertus Zomack, 1. Vorsitzender des Diözesancaritasverbandes im Bistum Görlitz, rief zum Spenden auf. Zomack sagte „Haiti ist von einem der schwersten Erdbeben seit über 100 Jahren erschüttert worden. Die Meldungen über das Ausmaß der Katastrophe erschüttern mich. Jetzt ist dringend Hilfe nötig. Bitte helfen auch Sie“. Auch der Geschäftsführer der Malteser im Bistum Görlitz, Bernd Schmuck, rief zum Spenden auf. „Die medizinische Versorgung der Verletzten muss jetzt schnell anlaufen. Auch muss schnell dafür gesorgt werden, dass sauberes Wasser zur Verfügung steht um Seuchen zu verhindern“, sagte Schmuck.
Spenden mit dem Stichwort "Erdbeben Haiti" werden erbeten auf:
Caritas international
Malteser Spendenkonto 120 120 120, Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 oder online unter: www.malteser-spenden.de
Bischöfliche Aktion Adveniat |