5. Februar 2014

Ordensleute am Tag des geweihten Lebens bei Bischof Ipolt

Das Fest der Darstellung des Herrn begeht die Kirche seit vielen Jahren als Tag des Gott geweihten Lebens. Bischof Wolfgang Ipolt lud dazu die Ordensleute des Bistums nach Görlitz ein. Mit der Kerzenweihe und einer Lichterprozession durch die Kathedrale St. Jakobus begann die Feier. „Der Blick richtet sich dabei auf die Männer und Frauen, die durch ein ausdrückliches Versprechen sich ganz in den Dienst Gottes und der Menschen gestellt haben und so ihrer Taufe und Firmung eine Lebensgestalt geben, die zum Zeugnis für viele werden soll“, sagte Bischof Wolfgang Ipolt in seiner Predigt. Im St. Otto-Stift trafen sich im Anschluss an die Eucharistiefeier Ordensleute und Bischof Ipolt. Schwester Brigitte Wahl von den Sießener Franziskanerinnen in Dresden hatte Anstöße, so aus dem apostolischen Schreiben von Papst Franziskus „Evangelii gaudium“, unter dem Thema „Lassen wir uns die Hoffnung nicht nehmen“  in einem Vortrag präsentiert. Bischof Ipolt wünscht sich von Ordensleuten, „dass Sie jede Gelegenheit nutzen, Mitchristen zum Gebet einzuladen und ihnen so einen Raum anzubieten, in dem sie neu beten lernen können. Nur wer betet, tritt den Beweis an, dass Christsein zutiefst eine Beziehung ist, eine liebevolle und zugleich ehrfurchtsvolle Beziehung, die das eigene Leben reich macht und aus der heraus in all unser alltägliches Tun ein neues Licht fällt.“

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