30. Oktober 2017

Weitere Vorführungen des Films „Marys-Land“ in Dresden – Termine und Verlosung von Freikarten

Auf Grund des Besucheransturms und der weiterhin großen Nachfrage wird der Film MARY´S LAND an folgenden Terminen im Cineplex-Rundkino in 01069 Dresden, Prager Straße 6, nochmals gezeigt: 05.; 10.; 15. und 19. November, jeweils um 17.30 Uhr.

Die Kinoleitung hat wieder Freikarten zur Verfügung. Wer zuerst kommt… gilt in diesem Fall. Schreiben Sie eine E-Mail an: presse@bistum-goerlitz.de  oder eine SMS an folgende Mobiltelefon-Nummer: 017 43 33 91 63. Kennwort: MARY´S LAND. Vollständige Namen und Termin nicht vergessen.

Es gab in den letzten Tagen viele Kartenwünsche. Mit Stand Samstag, 4. November, sind alle Freikarten vergeben. Im Kino kann man jedoch weiterhin Karten erwerben, auch online.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden benachrichtigt. Die Freikarten können am Veranstaltungstag unter Vorlage des Personalausweises etwa 30 Minuten vor Beginn des Filmes abgeholt werden.

„Ein Spezialagent, des Teufels Advokat erhält einen neuen Auftrag: ohne Furcht über die etwas herauszufinden, die noch immer auf den Beistand des Himmels vertrauen. Sind sie Betrüger? Oder gar Betrogene? Sollte er herausfinden, dass ihr Glaube falsch ist, werden wir so weitermachen wie bisher… aber was, wenn es doch kein Märchen ist?“, so steht es in der Inhaltsbeschreibung des Filmes: „MARY’S LAND“.
Nach dem Erfolg in Spanien wird der Film des Spaniers Juan Manuel Cotelo (Der letzte Gipfel) jetzt auch in deutschsprachigen Kinos laufen. Teils Spielfilm, teils Dokumentation, soll er über Gottes Wirken durch Maria in der Welt des 21. Jahrhunderts informieren.

FilmDienst schreibt über diesen Film:

„Ein Agent Luzifers reist um die Welt, um Informationen über Menschen zu sammeln, die durch die Begegnung mit der Gottesmutter Maria zum Glauben gefunden haben. Der spanische Dokumentarfilmer Juan Manuel Cotelo schlüpft dabei selbst in die Rolle des „Advocatus diaboli“, der im Wallfahrtsort Medjugorje schließlich bekehrt wird. Sein naiver religiöser Propagandafilm nutzt den parodistischen Rahmen einer Agenten-Story, um biblische Heilsgeschichte und dokumentarische Interviews miteinander zu verbinden, wobei er durch die vielen Ebenen, Personen und Orte recht kurzweilig gerät. – Ab 16.“

MARY’S LAND kann in die eigene Stadt oder ins Dorf geholt werden. Wie das geht, das steht unter: www.maryslandfilm.com/willst-du-den-film-sehen. „Deine Mithilfe ist sehr wichtig: je mehr Leute im selben Ort den Film sehen wollen, desto eher kann er in einem bestimmten Kino gezeigt werden“, schreibt das Team von MARY’S LAND und: „Wenn der Film einmal läuft, hängt seine Spieldauer von der Anzahl der wöchentlichen Zuschauer ab. Das Publikum entscheidet. Du entscheidest“. Dass der Film im eigenen Ort läuft, dafür können auch Pfarrgemeinden sorgen“, so war es Anfang des Jahres im TAG DES HERRN zu lesen.

 

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