25. September 2016

Jubelpaare dieses Jahres feiern mit Bischof Ipolt Danksagung

„Dieser abendliche Gottesdienst ist einer, auf den ich mich besonders freue. 25, 50, 60 Jahre sind Sie in diesem Jahr verheiratet – das kostbare Sakrament der Ehe wollen wir miteinander feiern“, sagte Bischof Wolfgang Ipolt gestern Abend in der  Kathedrale St. Jakobus. Mit 34 Jubelpaaren und Gemeindegliedern war sie gut gefüllt. „Höhen und Tiefen dieser Jahre, alle Sorgen, auch die Ihrer Kinder; alles das gehört in diese Feier“, so Bischof Ipolt.

Bei der Erneuerung der Eheversprechen reichten sich die Eheleute jeweils die rechte Hand. Zur Gabenbereitung brachten Jubel-Paare Zeichen der Ehe und der Verbundenheit mit Christus und seiner Kirche zum Altar: Ringe, als Zeichen von Liebe und Treue untereinander und mit Gott, dem Dritten im Bunde. Die Kirche aus Keramik symbolisiert die Geborgenheit im Hause Gottes. Die Kerze, als Licht der Liebe, das niemals erlischt. Und schließlich übergab ein Paar dem Bischof die Gaben Brot und Wein.

Nach dem Schluss-Segen traten die Paare einzeln vor den Bischof, der sie segnete und jedem von ihnen gute Worte mit auf ihren weiteren gemeinsamen Lebens-Weg gab.

Vor der Eucharistiefeier hatte der Bischof zu einer Stunde der Begegnung in das St. Otto-Stift eingeladen. Mit den Jubel-Ehe-Paaren, 14 silbernen, 14 goldenen und sechs diamantenen, die aus den Pfarreien Cottbus, Wittichenau, Weißwasser, Finsterwalde, Hoyerswerda, Großräschen, Senftenberg und Görlitz kamen, habe der Bischof sehr gute Gespräche gehabt. Vor der Heiligen Messe war Gelegenheit für Gruppenfotos.

Seelsorgeamtsleiter Markus Kurzweil, Referentin Ingrid Schmidt und Mitarbeiterin Ilona Kresák hatten diese Feier vorbereitet und waren – sichtbar und weniger sichtbar – dabei aktiv.

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